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Organspende rettet Leben

Organspende rettet Leben
Vielleicht einmal Ihr Leben oder das Ihrer Kinder

Am 1. Juni informierten Ärzte der Region am Theresienplatz in Straubing über dieses wichtige Thema.
Unter Ihnen war, wie seit Jahren, auch Frau Dr. Andrea Fenk-Mayer vom Orthozentrum Bogen. Vielleicht ist Ihnen als Patient bei einem Besuch im Orthozentrum schon aufgefallen, dass wir für Sie immer Ausweise und Informationsmaterial bereithalten.

Tag der Organspende

Initiiert wurde der Stand zum deutschen „Tag der Organspende“  von der Hilfsgemeinschaft der Dialysepatienten und Transplantierten Regensburg/Straubing.

Die Aktion wurde unterstützt von der AOK, dem Gesundheitsamt, dem Ärztlichen Kreisverband und dem Ärztlichen Bezirksverband Niederbayern. Auch junge Menschen vom Rotaract Club Straubing über tatkräftig mit. 

Denn es geht um viel: In Deutschland sterben täglich 3 Menschen auf der Warteliste – obwohl sie gerettet werden könnten. Dabei reden wir nicht von nackten Zahlen – sondern von Müttern und Vätern, und vielen Kindern, deren eigene Organe versagen.
Die moderne Medizin könnte viele Leben retten und Leid lindern, wenn mehr Menschen über den eigenen Tod hinaus ihrem Nächsten mit einer Organspende helfen würden. Dies ist natürlich absolut freiwillig – und genau deshalb braucht es den Organspendeausweis im Portemonnait. Denn so wissen Familie und ÄrztINNen wirklich, wie ein Mensch für seinen Körper entschieden hat.

Übrigens befürworten alle großen christlichen Kirchen und wichtige Vertreter aller Weltreligionen die Organspende!

„Don´t take your organs to heaven. Heaven knows, we need them here.“

Osteoporose. Wenn Knochen spröde werden.

Die Kursteilnehmer in St. Wolfgang

Knochenbrüche durch « weichen Knochen » werden immer häufiger – denn wir alle werden älter. Doch Knochenschwund ist kein unabänderliches Schicksal. Man kann viel zur Vorbeugung tun.

Frau Dr. Fenk-Mayer besuchte vom 11. bis 12. Mai die Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Knochen- und Mineralstoffwechsel (ÖGKM) in St. Wolfgang im Salzkammergut. Schwerpunkte waren der aktuelle Stand Forschung,  z.B. Antikörpertherapien, oder die Ergebnisse aus « big data » Studien.

Gleichzeitig erneuerte Frau Dr. Fenk-Mayer im Rahmen dieser Veranstaltung auch die Qualifikation « Expertin für Osteoporoseversorgung » im Rezertifizierungskurs. Diese regelmäßigen « updates » werden vom multinationalen Dachverband Osteologie (DVO) und der Osteologie Akademie (OSTAK) gefordert und angeboten, um eine qualitativ gleichbeleibend hohe Patientenversorgung zu gewährleisten. 

Der Kursleiter PD Dr. Med. Christian Muschitz betonte immer wieder den Wert der Vorsorge – und hier geht es nicht nur um Knochendichtewerte. Mehr als 2/3 aller Wirbelbrüche treten bei Werten  oberhalb der « Schwelle » von T – 2,5 auf. Ursache dafür sind weitere gesundheitliche Faktoren, wie z.B. Medikamente, Lebensweise oder Ernährung. Genau dann ist die ärztliche Expertise gefragt.

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Und wenn doch ein Wirbel bricht, kann die heutige Wirbelsäulenchirurgie mit speziell angepassten, minimalisierten Verfahren oft großes Leid und Lähmungen verhindern.

Vortrag Faszientherapie am 14.01.19 AOK Straubing

Faszientherapie

Gesundheitsvortrag im Rahmen der Reihe „der Arzt informiert“
der VHS Straubing und der AOK
am 14. Januar 2019, 19.00 Uhr
im AOK-Gebäude Bahnhofstraße 28, 94315 Straubing

„Faszientherapie – was ist dran im Blick des Orthopäden“

Es referieren: 
Dr. Ingrid Kölnberger, Dr. Andrea Fenk-Mayer, Dr. Thomas Kral (Orthozentrum Bogen)

Im Vortrag der Reihe „der Arzt informiert“ am 14. Januar 2019, 19.00 Uhr im AOK-Gebäude Straubing möchten die OrthopädINNen und UnfallchirurgINNen aus dem Orthozentrum Ihnen die ärztlichen Grundlagen der Faszien und Bindegewebs-Behandlung erläutern.

Faszien und Bindegewebe sind in aller Munde – und ohne sie ist Bewegung auch nicht denkbar. Ein verzweigtes System aus vernetzten Hüllen verbindet die Muskeln mit Knochen und Gelenken. Die Kraftentfaltung eines wohltrainierten Muskels wäre wirkungslos ohne die Führung der Bindegewebe. Und die Faszien sind Sitz von zahllosen Nervenenden. Auc durch sie nehmen wir unbewusst unsere Haltung und Körperspannung wahr. Schutzreflexe sprechen an, wenn eine plötzliche Bewegung gefährlich werden könnte: wer hat noch nicht einen Fehltritt getan – und dankbar bemerkt, dass der Knöchel gerade eben noch nicht umgeknickt ist, weil die Wadenmuskeln blitzschnell gegengesteuert haben? Diese „Propriozeption“ genannte selbst-Messung des Körpers läuft ganz automatisch und zunächst unbewusst ab, über die Bindegewebe und Nerven-Schaltkreise.

Genau hier kann es auch allzu leicht zu krankhaften Störungen kommen: Ein Außenband wurde gezerrt. Es ist vielleicht vernarbt. Die Gleitschichten sind nach der durchaus auch heilenden Entzündung verklebt. Hier gilt es, die Situation ärztlich zu erkennen. Und dann z.B. mit speziellen Massage-ähnlichen Techniken durch den Physiotherapeuten die Geschmeidigkeit wiederherzustellen. Zum richtigen Zeitpunkt.

Oder das Gelenk musste ruhig gestellt werden: schon nach wenigen Wochen verliert die geschmeidige Bindegewebshülle Beweglichkeit. Die gut trainierten Stellreflexe gehen fast verloren – das Gehirn „verlernt“ die nötige Koordination rasch.

Beweglichkeit und Propriozeption kann man trainieren. Die verordneten Übungsformen für`s Bindegewebe sind oft anders als die zum Aufbau von Muskelmasse. Die Elastizität und Rückstellkraft einer Achillessehne und auch ihre Haltekraft passt sich an gezielte Belastung an, genau wie ein Muskelbauch.

„Use it or lose it“, heißt das im internet-Zeitalter. Früher sagte man „wer rastet, der rostet“.
So ist das bei vielen der derzeit en vogue stehenden Schulen in der Faszientherapie – vom Fascial release über das „Rolfing“, und auch im Faszien-Distorsionsmodell : es ist natürlich nicht alles neu, viel orthopädisch Bewährtes findet sich wieder. Man denke nur an die klassische Chirotherapie oder auch die Akupunktur. Ein neuer Blick auf unsere Faszien und Sehnen und eine noch vernetztere Betrachtung öffnen dabei noch bessere Möglichkeiten, dem Patienten zu helfen.
Leben ist Bewegung.

Und die Orthopäden sind die Spezialisten für den Bewegungsapparat.

Sprechstunden jetzt auch in Wörth an der Donau.

Sprechstunden jetzt auch in Wörth an der Donau.

Das Krankenhaus Wörth von der Burg aus gesehen.

Schon seit fast 2 Jahren operiert Frau Dr. Fenk-Mayer in ihrem Wirbelsäulen-Schwerpunkt nun auch in Wörth an der Donau. Die fachliche Zusammenarbeit mit dem dortigen Krankenhaus und den KollegINNen vor Ort ist stetig gewachsen.

Seit Oktober 2018 kann Frau Dr. Andrea Fenk-Mayer vom Orthozentrum ihre Patienten auch ambulant in Wörth sehen: eine Filialpraxis wurde von den umliegenden Ärzten und der kassenärztlichen Vereinigung befürwortet, weil die Versorgung der Patienten in der Region so verbessert wird. Wenn sich nun bei einem Patienten die Frage nach einem Wirbelsäulen-Eingriff stellt, können die Ärztinnen und Ärzte direkt vor Ort miteinander arbeiten – zum Besten der gemeinsamen Patienten.

Die zentrale Anmeldung des Facharztzenturums

Im Facharztentrum direkt am Krankenhaus Wörth arbeiten über 20 Praxen mit sogenannten Filialpraxen: von Gefäßspezialisten über den Hals-Nasen-Ohrenarzt bis zum Hautarzt. Symptome wie die „Schaufensterkrankheit“, Schwindelformen oder Kribbelgefühle können ja verschiedene Ursachen haben.

Immer Donnerstags hält Frau Dr. Fenk-Mayer derzeit eine Sprechstunde in Wörth an der Donau ab, günstig an der Autobahn A3 genau zwischen Regensburg und Bogen gelegen. Natürlich können Patienten mit allen orthopädischen Problemen sich vorstellen – der Anspruch des Orthozentrums gilt auch hier: wir sehen den ganzen Menschen. Natürlich sind auch hier Untersuchungstechniken wie Röntgen, Kernspintomografie, Computertomografie und Ultraschall vor Ort.

Das bewährtes Team aus Bogen organisiert die brandneue Sprechstunde

Die Terminvergabe für die Filialpraxis in Wörth läuft bewährt über die Hauptpraxis, also telefonisch über die 09422 40 46 0, und bald auch online über www.orthozentrum-bogen.de

Zur Anfahrt, zu Parkplätzen, und zum Krankenhaus können Sie sich hier informieren:

https://www.kreisklinik-woerth.de

https://www.kreisklinik-woerth.de/facharztzentrum

 

Stress: Alarmsignale erkennen, Auswege einüben

Stress: Alarmsignale erkennen, Auswege einüben
Gesundheitsabend über körperliche und psychische Auswirkungen

Dr. Dionys Daller, Verena Blindzellner, Dr. Ingrid Kölnberger, Dr. Thomas Kral

Anhaltende Belastungen und Leistungsdruck spielen in der modernen Lebens- und Arbeitswelt eine große Rolle. Davon zeugte der rege Besucherandrang im Kulturforum Oberalteich beim Gesundheitsabend zum Thema Stress.
Veranstalter waren die Klinik Bogen, AOK und die Gesundheitsregion plus Straubing.

Da die Ursachen und Auswirkungen von Stress so vielfältig und doch miteinander verknüpft sind, beleuchteten Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen das Thema: der Kardiologe Dr. Dionys Daller, Chefarzt der Inneren Medizin der Klinik Bogen, die Belegärztin Dr. Ingrid Kölnberger und Dr. Thomas Kral, beide Spezialisten des Orthozentrums Bogen, sowie die Entspannungspädagogin und AOK-Referentin Verena Blindzellner.

Beim Puls keine voreiligen Schlüsse ziehen
„Viele Menschen nehmen ihren Puls als beunruhigend wahr“, stellte Dr. Daller fest. Doch nicht jede erhöhte Pulsfrequenz sei stressbedingt. Der Kardiologe verwies auf den Zusammenhang der Herzfrequenz mit der Körpergröße und Lebenserwartung der verschiedenen Spezies. Während das tonnenschwere Herz des Blauwals mit zwei bis fünf Schlägen pro Minute auskomme, liege der „kardiologische Wohlfühlbereich“ beim Menschen bei 50 bis 80 Schlägen. Dagegen scheint das Herz einer kleinen Maus zu rasen.

Vor voreiligen Schlüssen warnte der Herzexperte jedoch: „Mehr Schläge pro Minute kosten nicht automatisch mehr Lebenszeit, denn die gesunde Spanne an Herzschlägen auf das ganze Leben gerechnet ist beim Menschen mit 2,5 bis 3 Milliarden Schlägen sehr weit.“ Zu unterscheiden sei zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Stress.

Ersterer wirke motivierend und führt dazu, sich gern und regelmäßig zu bewegen. Ein Trainingseffekt, sinkender Ruhepuls und weitere positive Gesundheitseffekte stellen sich im Gegenzug ein. Streitgespräche oder Erwartungsdruck mit eingeschränkter Entscheidungsbefugnis verändern die Herztätigkeit auf ungesunde Weise. Kollektiv messbar waren erhöhte Herzinfarktraten nach den WM-Spielen 2006 mit der Nationalelf oder Katastrophen wie dem 11. September.

Auch in der Klinik seien zu bestimmten Gelegenheiten vermehrt stressbedingte Herzprobleme zu beobachten: rund um die Weihnachtszeit gehäufte Herzinfarkte, bei Verlust des Partners oder Umzug in ein Pflegeheim das Broken-Heart-Syndrom. Zur Stressvorbeugung und Bewältigung empfahl der Kardiologe regelmäßigen Ausdauersport. Bei akutem Stress helfen Atemübungen, eine Runde zu Fuß oder persönliche Bewältigungsstrategien. Aber auch das Gespräch mit Mitmenschen oder professioneller Unterstützung.

Anspannung, Verspannung, Entspannung
Dass der anhaltende Stress in heutiger Zeit nicht mehr mit dem punktuellen „Steinzeitstress“ vergleichbar ist, führte die Orthopädin Dr. Kölnberger vor Augen: „Die körperliche Stressreaktion ist ein genetisches Programm. Es läuft automatisch ab und stellt alles im Körper auf eine Fluchtreaktion ein. Das war überlebenswichtig für unsere Vorfahren. Heute jedoch führt das als Dauerbelastung zut Blackouts, Leere im Kopf, Unwohlsein und Verspannungen.“ Denken, Fühlen und Bewegungsapparat wirken zusammen. Stress in einem Bereich wirkt sich immer auch negativ auf alle anderen Bereiche aus. Schlimmstenfalls mündet dies in eine körperliche und psychische Abwärtsspirale: den „Teufelskreis Schmerz“.

Dr. Kral veranschaulichte typische Körperregionen, in denen Verspannungen von Muskel- oder Fasziengewebe zu Sehnenansatzentzündungen führen können: Schultergürtel, Ellbogen, Becken und Hüfte, Füße und Wirbelsäule. Bekannt seinen Tennisellbogen oder Fersensporn, aber auch der stechende, vom Nacken in den ganzen Kopf hinein ausstrahlende Schmerz.

Sogenannte Triggerpunkte, knotige Verhärtungen im Gewebe, können gut mit Einspritzungen, Akupunktur, TENS-Gerät oder Physiotherapie behandelt werden. Bei anhaltenden psychischem Stress und wiederkehrenden körperlichen Problemen empfahl der Orthopäde auch ein multimodales Vorgehen unter Einbeziehung der Psycho- und Verhaltenstherapie.

Praktische Tipps zum „Runterkommen“
Verena Blindzellner gab dem Publikum zum Abschluss einige praktische Übungen auf den Weg, um es gar nicht so weit kommen zu lassen: die positive Beeinflussung der eigenen Gedanken, Entspannungstraining zum Abschalten am Abend, Achtsamkeitsübungen, um die Aufmerksamkeit auf sich selbst und die Signale des Körpers zu richten sowie bewusste Gedankenstopps in Konfliktsituationen mit Atemtechniken.

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen

Das Orthozentrum bildet aus!

Annalena Huber und Lea Solleder

Frau Annalena Huber und Frau Lea Solleder haben zum September 2018 ihre Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten begonnen.

Wir freuen uns auf frischen Schwung in unserer Praxis und ihre tatkräftige Mitarbeit!

 

In den nächsten 3 Jahren stehen viele neue Aufgaben auf ihrem Ausbildungsplan:

– Patientendaten aufnehmen

– Instrumente und Arzneimittel vor Behandlungen bereitlegen

– Ärzten bei Behandlungen assistieren

– Blut abnehmen

– Verbände anlegen

– Medikamente und Injektionen verabreichen

– Patienten über Behandlungsabläufe informieren

– Proben im Labor untersuchen

– Termine machen

– Abrechnungen erstellen

Dafür wünscht das OrthoZentrum viel Erfolg und das nötige Durchhaltevermögen. Wir freuen uns darauf, sie werden und wachsen zu sehen!

Dr. Kölnberger beim Rheuma-Kongreß in Amsterdam

Dr. Kölnberger beim Rheuma-Kongreß in Amsterdam

EULAR 2018

Zwischen dem 13.-16. Juni fand in Amsterdam der wichtigste internationale Fachkongreß zum Thema Rheumatische Erkrankungen statt. Führende Experten stellten neueste Forschungsergebnisse vor. Mehr als 14.000 Rheumatologen nutzten die Chance für Fachgespräche auf höchstem Niveau. Das OrthoZentrum Bogen wurde von seiner Rheuma-Expertin Dr. Kölnberger vertreten.

Es sind heute ca. 200 verschiedene Arten von Rheuma bekannt, welche Erwachsene, aber auch Kinder betreffen können.
Nach Schätzungen der WHO werden 2050 über 130 Millionen Menschen weltweit an einer rheumatischen Krankheit leiden. Rheumatoide Arthritis ist die am weitens verbreitete Form von Rheuma und betrifft 1 von 100 Menschen weltweit. Diese trifft Frauen stärker als Männer. Unter Gicht leiden vor allem Männer. Hier sind die Patientenzahlen nochmal höher als bei rheumatoider

Dr. Kölnberger beim EULAR 2018

Arthritis. Allein in der EU leiden 22 Millionen Frauen und 5,5 Millionen Männer Osteoporose.

Diese Zahlen zeigen, daß es immer mehr Patienten betroffen sein werden und wie wichtig die richtigen Behandlungsmethoden sind. Frau Dr. Kölnberger war mit den Ergebnissen des Kongresses sehr zufrieden. Der intensive Austausch mit Kollegen aus aller Welt bestätigte ihre Arbeit und gleichzeitig hatte sie einige neue Erkenntnisse im Gepäck zurück ins heimatliche Niederbayern.

EULAR 2018 – Certificate of Attendance

Datenschutzrechtliche Informationen zu Laboruntersuchungen

Liebe Patientinnen und Patienten,

im Rahmen von Laboruntersuchungen (z.B. Blutbildern) werden an die, mit der Analyse beauftragten, Labore auch wenige personenbezogene Daten übermittelt.

Nachfolgend haben wir für Sie kurz die rechtliche Lage dazu dargestellt:

Rechtliche Lage Datenschutz Teil 1

Rechtliche Lage Datenschutz Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier erhalten Sie Einblick wie wir Ihre Daten schützen bzw. verwenden:

Datenschutz Patienteninformation Teil 1

Datenschutz Patienteninformation Teil 2

 

Dr. Kral im Radio AWN Interview

Dr. Kral im Radio AWN Interview

Dr. Thomas Kral

Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Zeigt her Eure Füsse!“ war Fuß-Experte Dr. Kral vom OrthoZentrum Bogen zu Gast bei Radio AWN.
Er berichtet u.a., was man bereits im Kindesalter für gesunde Füße tun kann und wann es sinnvoll erscheint, den Orthopäden seines Vertrauens aufzusuchen.

Wir haben den Interview-Mitschnitt in 3 Teilen exklusiv hier bereitgestellt.

 

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3: