Allgemein

FFP2-Maskenpflicht im OrthoZentrum

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten!

Wir möchten darauf hinweisen, dass die von der Bayerischen Staatsregierung angeordnete FFP2-Maskenpflicht auch für Arztpraxen gilt.

Bitte tragen sie deswegen innerhalb des Gebäudes diesen Maskentyp zum eigenen und zum Schutze aller anderen.

Sollten sie keine entsprechende Maske tragen, ist unser Personal verpflichtet, sie darauf hinzuweisen und zum Verlassen der Räume aufzufordern.

 

Ärztinnen des OZ verstärken die Impfteams gegen Corona

Nur eine kurze besinnliche Weihnachtspause, dann ging es für die beiden beiden Ärztinnen Dr. Fenk-Mayer und Dr. Kölnberger schon weiter. Allerdings diesmal nicht in ihrer Stammdisziplin der Orthopädie, sondern in der Immunologie, dem Kampf gegen die Corona-Erkrankung.

Die Ärztinnen engagieren für die schnelle Verteilung des Corona-Impfstoffes. Der Impfmarathon startete am Sonntag dem 27. Dezember in den Gemeinden Pleystein, Eschenbach und Waidhaus.

Dr. Fenk-Mayer beim Start des Impfmarathons. Die sehnlich erwarteten ersten Impfstoff-Dosen sicher gekühlt in der blauen Box.
© www.Onetz.de, Helmut Kunz

Ein kleiner Piks und schon war’s vorbei. Der ehemalige Sportlehrer Adam Hoch, der im Pleysteiner Pflegeheim „Wohnen am Kreuzberg“ lebt, war einer der ersten, dem Dr. Andrea Fenk-Mayer am Sonntag den Impfstoff spritzte.

Bald immun gegen Corona: Patient Adam Hoch bekommt seine erste Impfung.
Dr. Fenk-Mayer (2.v.l.) assistiert Schwester Kerstin Böhm
© www.Onetz.de, Helmut Kunz

Die Verteilung der Einsatzort wird durch die Kassenärztliche Vereinigung geregelt. Da das OrthoZentrum Bogen auch eine Filiale in Wörth an der Donau (Oberpfalz) betreibt, wurde Frau Dr. Fenk-Mayer für die Patientinnen und Patienten in der Oberpfalz eingeteilt. Frau Dr. Kölnberger für den Stammsitz in Bogen die Patientenbetreuung im Landkreis Straubing-Bogen übernehmen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier als PDF-Datei ansehen und herunterladen. Mit freundlicher Genehmigung von www.Onetz.de, Herr Helmut Kunz.

Hinweis: Die Impfung findet ausschliesslich in den eingerichteten Impfzentren der Landratsämter bzw. von Ihnen ausgewählter Einrichtungen, wie z.B. Pflegeheimen, entsprechend der Prioritätenliste des Bayerischen Gesundheitsministeriums statt.
Im OrthoZentrum Bogen wird nicht geimpft.

Virtueller Deutscher Wirbelsäulen Kongress 2020

DWG goes digital
Zum ersten Mal fand der Deutsche Wirbelsäulenkongress, die Jahrestagung der Deutschen Wirbelsäulen Gesellschaft, virtuell statt. Viele spannende Themen wurden vom 09. -11. Dezember 2020 diskutiert.

Frau Dr. Fenk-Mayer und Frau Dr. Kölnberger hören eine Key Lecture auf dem Deutschen Wirbelsäulenkongress 2020. Der leitende OP-Pfleger Herr Christoph ist vom Heimbüro aus zugeschaltet.

Dr. Kölnberger und Dr. Fenk-Mayer in der Live Session des DWG

Im Rahmen dieses virtuellen Kongresses konnten dennoch eine Vielzahl klassischer Inhalte beibehalten werden, z.B. wissenschaftliche Vorträge, Best-off-oder Pro-und Contra Sitzungen und die Plenarsitzungen mit renommierten Gastrednern. Erstmalig fanden parallele Sitzungen in unterschiedlichen Livestreams statt, sodass die Teilnehmer sich ihr Programm aus mehreren Angeboten zusammenstellen können.

Ein wichtiges Thema dabei: Die Chancen des Homeoffice nutzen und bei Rückenbeschwerden durch Bewegung für Ausgleich sorgen.

„Die haltungsbedingten Schäden haben in letzter Zeit deutlich zugenommen“: Wie man im Homeoffice Rückenbeschwerden vermeiden kann – das rät der Wirbelsäulenexperte Prof. Dr. med. Frank Kandziora: Er ist amtierender Präsident der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft.

Die Wirbelsäulenerkrankung ist die häufigste Ursache für einen Verlust an Lebensqualität weltweit. Es geht eher darum mit Corona zu leben und dass es einen „Zustand nach Corona“ nicht geben wird. Damit ruft er nach wie vor häufig Erstaunen hervor.

Neue orthopädische Erkrankungsmuster im Lockdown– und die Macht der Psyche.

Nach einer Erhebung von Mitte März 2020 arbeitet infolge der Corona-Pandemie jeder zweite Berufstätige (49 Prozent) ganz oder zumindest teilweise im Homeoffice.* Die Infrastruktur, die moderne Büroräume bieten, mit ergonomischem Mobiliar, vielleicht Yoga und Entspannungsübungen in der Pause sowie mobiler Massage, ist natürlich zuhause -im Homeoffice- nicht sicher zu stellen. Hier befindet sich der Schreibtisch nicht in der richtigen Höhe und der Bildschirm nicht an der richtigen Position, auch Tastatur und Maus sind häufig älteren Datums und der modernen Arbeitsplatzergonomie nicht angepasst.

„Insofern ist es leider selbstverständlich, dass viele Patienten über deutlich mehr Schulter-Nacken-Beschwerden und auch Rückenbeschwerden klagen“, berichtet Prof. Frank Kandziora, „Diese haltungsbedingten Schäden haben in letzter Zeit deutlich zugenommen.“

Hier ist es wichtig die Arbeitsplatzstruktur zuhause in Analogie zum Arbeitsplatz im Büro einzurichten. Auch zuhause bedarf es der richtigen Ausstattung. Der Wirbelsäulenspezialist rät die Chancen des Homeoffice für sich zu nutzen: „Unterbrechen Sie häufiger Ihre Arbeit bei Rückenbeschwerden und führen Sie entsprechende Ausgleichsübungen durch! Gehen Sie öfter mal spazieren, gehen Sie joggen, machen Sie Dehnungsübungen! Auch Yoga und Pilates können helfen. Gezieltes Rückentraining kann man mit zahlreichen Online-Angeboten machen.“

Video Session mit Jeffrey C. Wang, Professor für Orthopädische Chirurgie und Neurochirurgie an der Keck School of Medicine der University of Southern California (USC)

Ein typisches Krankheitsbild, das die Mediziner um Kandziora derzeit wieder vermehrt sehen, sei der sogenannte „Handynacken“. Durch eine in der Regel einseitige Überbelastung der Kopfhaltung und der statischen Nackenmuskulatur, komme es hier zu klassischen funktionellen Haltungsstörungen mit Muskelverspannungen und Schulter-Nacken-Schmerzen. Es empfiehlt sich z.B. die Verwendung eines Kopfhörers mit integriertem Mikrofon um diesen Haltungsschäden vorzubeugen.

Frank Kandziora lenkt den Blick zudem noch auf einen weiteren Aspekt von entscheidender Bedeutung im Homeoffice und zwar die psychologische Auswirkung von sozialer Isolation und Kontaktreduktion. Daraus resultiert oftmals eine vermehrte Selbstbeobachtung. Viele der Beschwerden, die im regulären Arbeitsalltag als Bagatellbeschwerden bewertet werden, finden im Homeoffice deutlich mehr Beachtung und entwickeln so einen ganz anderen Krankheitswert. „Dies trifft besonders stark für Rückenleiden zu, da diese auch einen hohen psychologischen Krankheitswert haben“, weiß Kandziora.

Dr. Fenk-Mayer (1. v. l.) in einem Vortrag von Assistant Medical Director Dr. Matti Scholz,
Leitender Oberarzt Berufsgenossenschafltiche Unfallklinik Frankfurt am Main
Vorsitzender der Deutschen Sektion der AO Spine Organisatkion Frankfurt a.M.

Sollten Sie also Beschwerden durch Homeoffice verspüren, scheuen Sie sich nicht die Spezialisten vom OrthoZentrum anzusprechen und mögliche Disbalancen abzuklären, bevor ein dauerhaftes Problem daraus wird.

Ein positive Folge der Pandamie zeichnet sich jedoch bereits ab: Neben der vom OrthoZentrum bereits seit März angebotenen Telemedizin und der täglich gelebten engen Kooperation von Spezialisten über die Fachgrenzen hinweg finden jetzt auch große wissenschaftliche Kongresse digita statt und ermöglichen durch weniger Reiseaufwand mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten.

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Die DWG ist die größte, fachgebundene Wirbelsäulengesellschaft Europas. Sie ist das interdisziplinäre Forum von Grundlagenforschern sowie konservativ und operativ tätigen Medizinern in Deutschland. Die aktuell etwa 2300 Mitglieder rekrutieren sich mit einer jedes Jahr steigenden Zahl in erster Linie aus Neurochirurgen, Unfallchirurgen und Orthopäden.

*Quelle: www.bitkom.org

Virtual Eurospine-Kongress 2020

Der Eurospine-Kongress ist jedes Jahr Forum für die neuesten Entwicklungen in der Wirbelsäulen-Behandlung. Und er ermöglicht Ärtzinnen und Ärzten den so wichtigen Austausch. Vom OrthoZentrum nahm Frau Dr. Andrea Fenk-Mayer teil.

© Eurospine

Eurospine 2020 läuft trotz Corona. Die Veranstaltung sollte ursprünglich in Wien stattfinden. Aufgrund der aktuellen Situatione fand der Kongress mit über 1000 Spezialisten online statt.

Dr. Tim Pigott © Eurospine, Pigot

Namhafte Referenten wie u.a. Dr. Tim Pigott vom Liverpooler Walton Centre, Prof. Paulo Pereira (Cantro Hospitalar Universitário São João und PE / Faculty of Medicine, University of Porto, Portugal) oder Priv. Doz. Dr. med. habil. Jörg Franke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie am Klinikum Magdeburg und Dozent an der Universität Magdeburg führten dieses Jahr durch die erstmalig als Online-Kongress ausgetragene Veranstaltung.

Der SV Salching sagt Danke!

Am Freitag, den 04. September war die Herrenmannschaft des SV Salching Überraschungsgast im OrthoZentrum in Bogen.

Die Sportler bedankten sich beim gesamten Team des OrthoZentrums und im speziellen bei Dr. Ingrid Kölnberger für die immer schnelle und vor allem sehr kompetente Hilfe in medizinischen Fragen. Dabei stellten sie heraus, dass diese Unterstützung keineswegs selbstverständlich ist.
Als Dankeschön wurde Frau Dr. Kölnberger ein eigenes Trikot mit der Nr.1 und den Unterschriften aller Spieler überreicht.
Dabei hatten die Jungs vom SV Salching sichtlich Spaß mit „ihrer Doktorin“.

Danke lieber SV Salching und Euch maximale Erfolge im wiederaufgenommenen Spielbetrieb!

Lea Solleder erfolgreich bei Prüfung zur Medzinischen Fachangestellten

Mitfühlend Fachkompetent Anpacken ! MFA

Unsere Frau Lea Solleder hat die Prüfung zur Medizinischen Fachangestellten am 3. Juli 2020 mit Bravour bestanden!

Wir beglückwünschen Lea Solleder
zur bestandene Prüfung.

Wir sind stolz auf Sie, und auf unsere leitenden MFAs Frau Fuchs und Frau Teuschl, die durch Engagement und Herz zu diesem Erfolg der jungen Frau beigetragen haben.

Wegen Ihrer überragenden Leistungen und Ihrer Vorkenntnisse erhielt Frau Solleder übrigens zweimalig eine Lehrzeitverkürzung, und ist so nach 2 Jahren bei uns schon fertige Fachkraft in diesem so wertvollen und System-relevanten Beruf.

Wir ÄrztINNen freuen uns mit ihr und sind auch ein bißchen stolz.

Das Orthozentrum bildet aus – moderne optimale ärztliche Behandlung gelingt nur im Team.