Allgemein

Jahreskongress des Dachverbandes Osteologie mit Frau Dr. Fenk-Mayer

Vom 18. bis 23. März fand der Jahreskongress des Dachverbandes Osteologie statt. Frau Dr. Fenk-Mayer nahm virtuell daran teil.

Der Jahreskongress der Osteologie fand 2021 rein virtuell statt.

Der veranstaltende Dachverband Osteologie (DVO) vereint 21 Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie alle befassen sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit der Osteologie. Das heißt, es geht um Osteoporose, Knochenbrüche, Knochenkrankheiten, Knochengesundheit.

Wir alle werden immer fitter immer älter. Die Osteoporose ist keine Bagatelle. Sondern eine schwere Krankheit, die zu Behinderung und Tod führen kann. Wenn zum Beispiel ein Schenkelhalsbruch den Mensch zum Pflegefall macht. Es heißt Hinschauen, Nachfragen, und Behandeln, damit solche schweren Folgen möglichst vermieden werden. Und heute ist das oft möglich!

Prof. Dr. med. Uwe Maus, leitender Arzt Endoprothetik und Osteologie
Universität Düsseldorf, referiert über die Formen der Ostenekrose

Im OrthoZentrum Bogen ist die Osteologie fest etabliert. Ein eigenes dexa Knochendichtegerät liefert die wissenschaftlich validierten Daten, die Spezialisten vom OrthoZentrum brauchen. Vom Basis- bis zum Speziallabor der orthopädischen Osteologie wissen die Ärztinnen und Ärzte, was gebraucht wird. Und bei den Operationen werden die Besonderheiten des osteoporotischen Knochens beachtet – zum Beispiel mit Augmentation von Implantaten durch Keramikmasse. Oder wenn minimalinvasiv ein gebrochener Wirbel durch  Kyphoplastie und Verbundosteosynthese stabilisiert werden muss.

Frau Dr. Fenk-Mayer im Videochat mit Prof. Dr. Niedhart und Prof. Dr. Maus

Der Fortschritt in der Osteologie ist rasant. Mit Knochen-spezifischen Antikörpern wird jetzt auch in der Therapie die Brücke auch zur Rheumatologie geschlagen. Frau Dr. Fenk-Mayer nimmt daher auch für die Kollegen zur internen Weiterbildung am Kongress teil.

FFP2-Maskenpflicht im OrthoZentrum

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten!

Wir möchten darauf hinweisen, dass die von der Bayerischen Staatsregierung angeordnete FFP2-Maskenpflicht auch für Arztpraxen gilt.

Bitte tragen sie deswegen innerhalb des Gebäudes diesen Maskentyp zum eigenen und zum Schutze aller anderen.

Sollten sie keine entsprechende Maske tragen, ist unser Personal verpflichtet, sie darauf hinzuweisen und zum Verlassen der Räume aufzufordern.

 

Herzlich Willkommen im Team Frau Hoffmann

Unsere neue Auszubildende Jasmin Hoffmann

Das OrthoZentrum Bogen schafft Perspektiven für junge Fachkräfte – auch und gerade in Corona-Zeiten.

Frau Jasmin Hofmann hat ihre Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten im Orthozentrum begonnen.
Dank Corona konnte sie Ihre begonnene Ausbildung zur Physiotherapeutin nicht fortsetzen. Ihre Vorkenntnisse erlaubten es, sie auch „unterm Jahr“ zu uns zu holen. Denn Jugend braucht Zukunft. Und das Orthozentrum gute Fachkräfte. Einen guten Start und herzlich Willkommen bei uns!

Ärztinnen des OZ verstärken die Impfteams gegen Corona

Nur eine kurze besinnliche Weihnachtspause, dann ging es für die beiden beiden Ärztinnen Dr. Fenk-Mayer und Dr. Kölnberger schon weiter. Allerdings diesmal nicht in ihrer Stammdisziplin der Orthopädie, sondern in der Immunologie, dem Kampf gegen die Corona-Erkrankung.

Die Ärztinnen engagieren für die schnelle Verteilung des Corona-Impfstoffes. Der Impfmarathon startete am Sonntag dem 27. Dezember in den Gemeinden Pleystein, Eschenbach und Waidhaus.

Dr. Fenk-Mayer beim Start des Impfmarathons. Die sehnlich erwarteten ersten Impfstoff-Dosen sicher gekühlt in der blauen Box.
© www.Onetz.de, Helmut Kunz

Ein kleiner Piks und schon war’s vorbei. Der ehemalige Sportlehrer Adam Hoch, der im Pleysteiner Pflegeheim „Wohnen am Kreuzberg“ lebt, war einer der ersten, dem Dr. Andrea Fenk-Mayer am Sonntag den Impfstoff spritzte.

Bald immun gegen Corona: Patient Adam Hoch bekommt seine erste Impfung.
Dr. Fenk-Mayer (2.v.l.) assistiert Schwester Kerstin Böhm
© www.Onetz.de, Helmut Kunz

Die Verteilung der Einsatzort wird durch die Kassenärztliche Vereinigung geregelt. Da das OrthoZentrum Bogen auch eine Filiale in Wörth an der Donau (Oberpfalz) betreibt, wurde Frau Dr. Fenk-Mayer für die Patientinnen und Patienten in der Oberpfalz eingeteilt. Frau Dr. Kölnberger für den Stammsitz in Bogen die Patientenbetreuung im Landkreis Straubing-Bogen übernehmen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier als PDF-Datei ansehen und herunterladen. Mit freundlicher Genehmigung von www.Onetz.de, Herr Helmut Kunz.

Hinweis: Die Impfung findet ausschliesslich in den eingerichteten Impfzentren der Landratsämter bzw. von Ihnen ausgewählter Einrichtungen, wie z.B. Pflegeheimen, entsprechend der Prioritätenliste des Bayerischen Gesundheitsministeriums statt.
Im OrthoZentrum Bogen wird nicht geimpft.

Virtueller Deutscher Wirbelsäulen Kongress 2020

DWG goes digital
Zum ersten Mal fand der Deutsche Wirbelsäulenkongress, die Jahrestagung der Deutschen Wirbelsäulen Gesellschaft, virtuell statt. Viele spannende Themen wurden vom 09. -11. Dezember 2020 diskutiert.

Frau Dr. Fenk-Mayer und Frau Dr. Kölnberger hören eine Key Lecture auf dem Deutschen Wirbelsäulenkongress 2020. Der leitende OP-Pfleger Herr Christoph ist vom Heimbüro aus zugeschaltet.

Dr. Kölnberger und Dr. Fenk-Mayer in der Live Session des DWG

Im Rahmen dieses virtuellen Kongresses konnten dennoch eine Vielzahl klassischer Inhalte beibehalten werden, z.B. wissenschaftliche Vorträge, Best-off-oder Pro-und Contra Sitzungen und die Plenarsitzungen mit renommierten Gastrednern. Erstmalig fanden parallele Sitzungen in unterschiedlichen Livestreams statt, sodass die Teilnehmer sich ihr Programm aus mehreren Angeboten zusammenstellen können.

Ein wichtiges Thema dabei: Die Chancen des Homeoffice nutzen und bei Rückenbeschwerden durch Bewegung für Ausgleich sorgen.

„Die haltungsbedingten Schäden haben in letzter Zeit deutlich zugenommen“: Wie man im Homeoffice Rückenbeschwerden vermeiden kann – das rät der Wirbelsäulenexperte Prof. Dr. med. Frank Kandziora: Er ist amtierender Präsident der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft.

Die Wirbelsäulenerkrankung ist die häufigste Ursache für einen Verlust an Lebensqualität weltweit. Es geht eher darum mit Corona zu leben und dass es einen „Zustand nach Corona“ nicht geben wird. Damit ruft er nach wie vor häufig Erstaunen hervor.

Neue orthopädische Erkrankungsmuster im Lockdown– und die Macht der Psyche.

Nach einer Erhebung von Mitte März 2020 arbeitet infolge der Corona-Pandemie jeder zweite Berufstätige (49 Prozent) ganz oder zumindest teilweise im Homeoffice.* Die Infrastruktur, die moderne Büroräume bieten, mit ergonomischem Mobiliar, vielleicht Yoga und Entspannungsübungen in der Pause sowie mobiler Massage, ist natürlich zuhause -im Homeoffice- nicht sicher zu stellen. Hier befindet sich der Schreibtisch nicht in der richtigen Höhe und der Bildschirm nicht an der richtigen Position, auch Tastatur und Maus sind häufig älteren Datums und der modernen Arbeitsplatzergonomie nicht angepasst.

„Insofern ist es leider selbstverständlich, dass viele Patienten über deutlich mehr Schulter-Nacken-Beschwerden und auch Rückenbeschwerden klagen“, berichtet Prof. Frank Kandziora, „Diese haltungsbedingten Schäden haben in letzter Zeit deutlich zugenommen.“

Hier ist es wichtig die Arbeitsplatzstruktur zuhause in Analogie zum Arbeitsplatz im Büro einzurichten. Auch zuhause bedarf es der richtigen Ausstattung. Der Wirbelsäulenspezialist rät die Chancen des Homeoffice für sich zu nutzen: „Unterbrechen Sie häufiger Ihre Arbeit bei Rückenbeschwerden und führen Sie entsprechende Ausgleichsübungen durch! Gehen Sie öfter mal spazieren, gehen Sie joggen, machen Sie Dehnungsübungen! Auch Yoga und Pilates können helfen. Gezieltes Rückentraining kann man mit zahlreichen Online-Angeboten machen.“

Video Session mit Jeffrey C. Wang, Professor für Orthopädische Chirurgie und Neurochirurgie an der Keck School of Medicine der University of Southern California (USC)

Ein typisches Krankheitsbild, das die Mediziner um Kandziora derzeit wieder vermehrt sehen, sei der sogenannte „Handynacken“. Durch eine in der Regel einseitige Überbelastung der Kopfhaltung und der statischen Nackenmuskulatur, komme es hier zu klassischen funktionellen Haltungsstörungen mit Muskelverspannungen und Schulter-Nacken-Schmerzen. Es empfiehlt sich z.B. die Verwendung eines Kopfhörers mit integriertem Mikrofon um diesen Haltungsschäden vorzubeugen.

Frank Kandziora lenkt den Blick zudem noch auf einen weiteren Aspekt von entscheidender Bedeutung im Homeoffice und zwar die psychologische Auswirkung von sozialer Isolation und Kontaktreduktion. Daraus resultiert oftmals eine vermehrte Selbstbeobachtung. Viele der Beschwerden, die im regulären Arbeitsalltag als Bagatellbeschwerden bewertet werden, finden im Homeoffice deutlich mehr Beachtung und entwickeln so einen ganz anderen Krankheitswert. „Dies trifft besonders stark für Rückenleiden zu, da diese auch einen hohen psychologischen Krankheitswert haben“, weiß Kandziora.

Dr. Fenk-Mayer (1. v. l.) in einem Vortrag von Assistant Medical Director Dr. Matti Scholz,
Leitender Oberarzt Berufsgenossenschafltiche Unfallklinik Frankfurt am Main
Vorsitzender der Deutschen Sektion der AO Spine Organisatkion Frankfurt a.M.

Sollten Sie also Beschwerden durch Homeoffice verspüren, scheuen Sie sich nicht die Spezialisten vom OrthoZentrum anzusprechen und mögliche Disbalancen abzuklären, bevor ein dauerhaftes Problem daraus wird.

Ein positive Folge der Pandamie zeichnet sich jedoch bereits ab: Neben der vom OrthoZentrum bereits seit März angebotenen Telemedizin und der täglich gelebten engen Kooperation von Spezialisten über die Fachgrenzen hinweg finden jetzt auch große wissenschaftliche Kongresse digita statt und ermöglichen durch weniger Reiseaufwand mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten.

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Die DWG ist die größte, fachgebundene Wirbelsäulengesellschaft Europas. Sie ist das interdisziplinäre Forum von Grundlagenforschern sowie konservativ und operativ tätigen Medizinern in Deutschland. Die aktuell etwa 2300 Mitglieder rekrutieren sich mit einer jedes Jahr steigenden Zahl in erster Linie aus Neurochirurgen, Unfallchirurgen und Orthopäden.

*Quelle: www.bitkom.org

Virtual Eurospine-Kongress 2020

Der Eurospine-Kongress ist jedes Jahr Forum für die neuesten Entwicklungen in der Wirbelsäulen-Behandlung. Und er ermöglicht Ärtzinnen und Ärzten den so wichtigen Austausch. Vom OrthoZentrum nahm Frau Dr. Andrea Fenk-Mayer teil.

© Eurospine

Eurospine 2020 läuft trotz Corona. Die Veranstaltung sollte ursprünglich in Wien stattfinden. Aufgrund der aktuellen Situatione fand der Kongress mit über 1000 Spezialisten online statt.

Dr. Tim Pigott © Eurospine, Pigot

Namhafte Referenten wie u.a. Dr. Tim Pigott vom Liverpooler Walton Centre, Prof. Paulo Pereira (Cantro Hospitalar Universitário São João und PE / Faculty of Medicine, University of Porto, Portugal) oder Priv. Doz. Dr. med. habil. Jörg Franke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie am Klinikum Magdeburg und Dozent an der Universität Magdeburg führten dieses Jahr durch die erstmalig als Online-Kongress ausgetragene Veranstaltung.

Der SV Salching sagt Danke!

Am Freitag, den 04. September war die Herrenmannschaft des SV Salching Überraschungsgast im OrthoZentrum in Bogen.

Die Sportler bedankten sich beim gesamten Team des OrthoZentrums und im speziellen bei Dr. Ingrid Kölnberger für die immer schnelle und vor allem sehr kompetente Hilfe in medizinischen Fragen. Dabei stellten sie heraus, dass diese Unterstützung keineswegs selbstverständlich ist.
Als Dankeschön wurde Frau Dr. Kölnberger ein eigenes Trikot mit der Nr.1 und den Unterschriften aller Spieler überreicht.
Dabei hatten die Jungs vom SV Salching sichtlich Spaß mit „ihrer Doktorin“.

Danke lieber SV Salching und Euch maximale Erfolge im wiederaufgenommenen Spielbetrieb!