Allgemein

Die Online-Doc’s / ab sofort auch Video-Sprechstunde

Wir bieten für ab sofort für alle Patienten(innen) zusätzlich eine Video-Sprechstunde an:

Ob ein Online-Behandlung möglich ist, hängt natürlich vom Fall ab. Vertrauen Sie hier bitte unserer ärztlichen Erfahrung. Gut geeignet sind z.B. Medikamenten-Kontrollen, Verlaufskontrollen nach Physio, etc.. Auch und gerade eine Zweitmeinung ist denkbar – hier sollten wir aber Ihre Vorbefunde vorab erhalten. Röntgen oder Fäden ziehen etc. kann man nicht online. Und meist ist eine körperliche Untersuchung unverzichtbar – aber vielleicht ja zu einem späteren Zeitpunkt möglich.

Folgende Voraussetzungen sind dafür notwendig:

  • Stabile Internetverbindung, ein aktuelles Smart-Phone, oder ein Tablet, oder einen Laptop mit Kamera und Mikrophon.
  • Ob ihre Internetverbindung ausreichend ist, können Sie unter testen: Video Test

Wie geht`s?:

  • Terminvereinbarung aktuell noch telefonisch (Tag und Uhrzeit), wie in der realen Welt auch. (online wird das auch bald gehen, wir arbeiten d‘ran!)
  • Sie geben uns dabei Ihre e-mail-Adresse.
  • Sie erhalten einen PIN-Code.
  • Zum Termin gehen folgen Sie bitte folgendem Link: https://viomedi.de/pineingabe und geben Ihren PIN ein.

Übrigens:
Patienten, die in den nächsten Wochen schon einen Termin vor Ort haben, und wegen Corona nicht kommen können oder möchten, sollten bitte auf einen zeitnahen Video-Termin umbuchen. Rufen Sie an!

Ihre OrthopädINNen des Orthozentrums Bogen

Dr. Andrea Fenk-Mayer           Dr. Ingrid Kölnberger

Dr. Ulrich Münstermann         Dr. Thomas Kral

14. Jahrestagung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft

Der Wirbelsäulen-Kongress blickt auf den Wandel in der Zukunft

Frau Dr. Fenk-Mayer nahm auch dieses Jahr wieder am Jahreskongress der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft teil.

Heuer war der Weg nicht weit: In München trafen sich vom 28. bis 30. November  Wirbelsäulen-Spezialisten aus Deutschland und benachbarten Ländern. Das besondere an der DWG ist, dass hier spezialisierte Orthopäden, Neurochirurgen und Unfallchirurgen nun schon seit über 15 Jahren eine gemeinsame Fachgesellschaft führen. Denn aus allen drei Bereichen finden Ärzte zur Spezialdisziplin Wirbelsäulenchirurgie.
Deren Blickwinkel aufs Achsorgan befruchten sich, und die Spezialdisziplin ist längst ein gemeinsames Ganzes geworden. 

Die Arbeit im OP ist immer auch die Zusammenarbeit von Fachkräften als hochspezialisiertes Team. Deswegen informierte sich auch der Chef-OP-Pfleger des Orthozentrums, Herr Christof Attila, über die neuesten Entwicklungen. Zusammen mit über 2500 anderen Teilnehmern besuchten Frau Dr. Fenk-Mayer und Herr Christof im Münchener MOC Kongresszentrum Vorträge und Workshops. 

Auf der Tagung wurden neueste technische Entwicklungen zum Beispiel zum digitalisierten OP vorgestellt, genauso aber die solide wissenschaftliche Evaluation von Bewährtem gepflegt. 
Denn Chirurgie ist beides: Handwerk und Wissenschaft.

Praxismanagerin Fr. Teuschl

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung der zertifizierten Praxismanagerin.

Die neue Praxismanagerin Frau Marina Teuschl

Als stellvertretende Führungskraft des Orthozentrum’s in Bogen hat unserer Mitarbeiterin Marina Teuschl eine Weiterbildung zur medizinischen Praxismanagerin absolviert und diese am 14.12.2019 erfolgreich abgeschlossen. 

Eurospine Advanced Diploma für Dr. Fenk-Mayer

Eurospine Advanced Diploma

Das OrthoZentrum ist immer bestrebt, die besten und neuesten Therapien für seine Patientinnen und Patienten anbieten zu können.
Deswegen freuen wir uns sehr, dass Frau Dr. Andrea Fenk-Mayer das Eurospine Advanced Diploma erworben hat. Dies ist die höchste Qualifikation, der Europäische Fachgesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie. Die technologische Entwicklung und auch die Fortbildung in der Medizin werden immer schneller und internationaler – das OrthoZentrum ist für Sie ganz vorn dabei!

Seit 2017 hat die Eurospine Gesellschaft ihr Zertifizierungsprogramm für Wirbelsäulenchirurgen mit dem Ziel eines Europäischen Spezial-Facharzttitel für die Wirbelsäulenchirurgie etabiliert. Dabei geht es um den Austausch von wirbelsäulenspezifischem Fachwissen und das europaweite Zusammenbringen aller Spitzenkräfte der Wirbelsäulenchirugie.

Erfahrene Ärztinnen und Ärzte können, zusammen mit dem Nachweis langjähriger Wirbelsäulen-Spezialisierung und Tätigkeitsnachweisen, am Ende der Ausbildung das „advanced diploma“ erwerben. Bisher wurden erst 17 solcher Diplome vergeben. Frau Dr. Fenk-Mayer darf seit Kurzem eines dieser Meister-Diplome ihr Eigen nennen.

Es ist von allen Europäischen Wirbelsäulen-Fachgesellschaften anerkannt. In einigen Ländern (z.B. der Schweiz) wird es als Voraussetzung für die Leitung einer Wirbelsäulen-Abteilung gefordert.

Prof. Dr. Berhard Meyer, der derzeitiger Vorsitzende der Weiterbildung der Eurospine schreibt:

“Education is a key driver towards improved quality patient care. The challenge is to implement a consistent educational program that would transcend borders and language and meet accreditation standards set forth by the European Accreditation Council for Continuing Medical Education (EACCME).”

Weitere Infos unter: https://www.eurospine.org/

Medizinische Gutachten: Objektiv, neutral und juristisch valide.

Die Qualität steht im Fokus.

Frau Dr. Kölnberger hat im November 2019 ihr Zusatzstudium an der Dresden International University (DIU) zur Medizinischen Sachverständigen (CPU*) erfolgreich abgeschlossen.

CPU Zertifikat der Dresden International University

Die Qualifizierung zur medizinischen Sachverständigen ist ein System zur Qualitätssicherung in der Begutachtung. Auf dem medizinischem Gutachtensektor ist dies im Moment die umfassenste Ausbildung.  
Der Umfang dieser Fortbildung geht weit über die Inhalte der strukturierten curricularen Fortbildung „Medizinische Begutachtung“ der Bundesärztekammer hinaus.

Ausbildungsinhalte sind die Standards der Begutachtung, Wesentliches auf dem Gebiet der Sozialversicherung, privaten Versicherungen, des Arzt-Haftpflichtverfahrens und der spezifischen fachärztlichen Begutachtung.

Ethische Grundlage für die Erstellung medizinischer Gutachten sind Objektivität und Neutralität.

Die Gutachten werden für Gerichte, Versicherungen, Rechtsanwälte, Privatpersonen erstellt.

*CPU: Certified Postgraduate Programm of the University of Dresden

EULAR Rheuma-Kongress Madrid

EULAR Rheuma-Kongress 2019 in Madrid

Fr. Dr. Ingrid Kölnberger besuchte vom 12. Bis 15 Juni die Tagung der European League Against Rheumatism (EULAR).

Der 20. Jahreskongress ist die wichtigste Veranstaltung im Kalender der Weltrheumatologie. Er ist einzigartig für den weltweiten Austausch von wissenschaftlichen, klinischen und patientenorientierten Informationen. Der Kongress wurde gemeinsam mit der Pädiatrischen Rheumatologie Europäischen Gesellschaft (PReS) organisiert, die über ein breites Spektrum Wissen über die „Jahrzehnte des Lebens“ sammelt.

Im Mittelpunkt stehen neuer Behandlungsmöglichkeiten, sowie die Auswirkungen, Belastungen und Kosten von rheumatischen und muskuloskelettalen Erkrankungen für den Einzelnen und die Gesellschaft.

Eular 2019 Madrid

Aufgrund des immer breiteren Spektrums an verfügbaren Biologika und dem konsequenten frühen Einsatz von DMARD-Therapeutika gelingt es, mehr und mehr Patienten mit entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen in Remission zu bringen. Die neuen Medikamente eröffnen Optionen der rheumatologischen Therapie und die Hoffnung auf mehr Lebensqualität für die Zukunft.

Der EULAR-Kongress 2019 befasste sich erneut mit einem breiten Themenspektrum, darunter Innovationen in den Bereichen Bevölkerung, Gesundheitswesen, klinische, translationale und wissenschaftliche Grundlagenforschung. Prominente Wissenschäftler und Ärzte führten durch die Vorträge.

Mehr als 350 mündliche Präsentationen wurden in diesem Jahr angenommen. Der Kongress umfasste über 125 Vorträge und Postertouren mit mehr als 500 Referenten.

Organspende rettet Leben

Organspende rettet Leben
Vielleicht einmal Ihr Leben oder das Ihrer Kinder

Am 1. Juni informierten Ärzte der Region am Theresienplatz in Straubing über dieses wichtige Thema.
Unter Ihnen war, wie seit Jahren, auch Frau Dr. Andrea Fenk-Mayer vom Orthozentrum Bogen. Vielleicht ist Ihnen als Patient bei einem Besuch im Orthozentrum schon aufgefallen, dass wir für Sie immer Ausweise und Informationsmaterial bereithalten.

Tag der Organspende

Initiiert wurde der Stand zum deutschen „Tag der Organspende“  von der Hilfsgemeinschaft der Dialysepatienten und Transplantierten Regensburg/Straubing.

Die Aktion wurde unterstützt von der AOK, dem Gesundheitsamt, dem Ärztlichen Kreisverband und dem Ärztlichen Bezirksverband Niederbayern. Auch junge Menschen vom Rotaract Club Straubing über tatkräftig mit. 

Denn es geht um viel: In Deutschland sterben täglich 3 Menschen auf der Warteliste – obwohl sie gerettet werden könnten. Dabei reden wir nicht von nackten Zahlen – sondern von Müttern und Vätern, und vielen Kindern, deren eigene Organe versagen.
Die moderne Medizin könnte viele Leben retten und Leid lindern, wenn mehr Menschen über den eigenen Tod hinaus ihrem Nächsten mit einer Organspende helfen würden. Dies ist natürlich absolut freiwillig – und genau deshalb braucht es den Organspendeausweis im Portemonnait. Denn so wissen Familie und ÄrztINNen wirklich, wie ein Mensch für seinen Körper entschieden hat.

Übrigens befürworten alle großen christlichen Kirchen und wichtige Vertreter aller Weltreligionen die Organspende!

„Don´t take your organs to heaven. Heaven knows, we need them here.“

Osteoporose. Wenn Knochen spröde werden.

Die Kursteilnehmer in St. Wolfgang

Knochenbrüche durch « weichen Knochen » werden immer häufiger – denn wir alle werden älter. Doch Knochenschwund ist kein unabänderliches Schicksal. Man kann viel zur Vorbeugung tun.

Frau Dr. Fenk-Mayer besuchte vom 11. bis 12. Mai die Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Knochen- und Mineralstoffwechsel (ÖGKM) in St. Wolfgang im Salzkammergut. Schwerpunkte waren der aktuelle Stand Forschung,  z.B. Antikörpertherapien, oder die Ergebnisse aus « big data » Studien.

Gleichzeitig erneuerte Frau Dr. Fenk-Mayer im Rahmen dieser Veranstaltung auch die Qualifikation « Expertin für Osteoporoseversorgung » im Rezertifizierungskurs. Diese regelmäßigen « updates » werden vom multinationalen Dachverband Osteologie (DVO) und der Osteologie Akademie (OSTAK) gefordert und angeboten, um eine qualitativ gleichbeleibend hohe Patientenversorgung zu gewährleisten. 

Der Kursleiter PD Dr. Med. Christian Muschitz betonte immer wieder den Wert der Vorsorge – und hier geht es nicht nur um Knochendichtewerte. Mehr als 2/3 aller Wirbelbrüche treten bei Werten  oberhalb der « Schwelle » von T – 2,5 auf. Ursache dafür sind weitere gesundheitliche Faktoren, wie z.B. Medikamente, Lebensweise oder Ernährung. Genau dann ist die ärztliche Expertise gefragt.

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Und wenn doch ein Wirbel bricht, kann die heutige Wirbelsäulenchirurgie mit speziell angepassten, minimalisierten Verfahren oft großes Leid und Lähmungen verhindern.